Elektromobilität statt Tennis
Lange wurde gerätselt, was sich hinter den grünen Parkplätzen auf dem Zürcher Siemens-Areal verbirgt. Nun wird das Rätsel aufgelöst: Seit kurzem steht allen Mitarbeitenden am Standort Zürich ein Smart Cabrio zur Verfügung. Mit diesem Elektroauto wird der firmeninterne und umweltfreundliche Personenverkehr zwischen den einzelnen Standorten gefördert.
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Der Weg zur grünen Welt
In den verschiedensten Zusammenhängen wird der Begriff Nachhaltigkeit heute verwendet, oft ist es aber nicht mehr als eine leere Worthülse. Der Siemens-Nachhaltigkeitsbericht 2009 verleiht ihm eine Bedeutung: Anhand von Beispielprojekten und konkreten Zahlen sowie Zielsetzungen zeigt er auf, wo das Umweltportfolio von Siemens steht.
Bereits 1873 entwickelte Werner von Siemens eine Technik zur Vermeidung von Ascheemissionen durch Schornsteine. Heute würde diese Entwicklung ins Siemens-Umweltportfolio aufgenommen werden. Dazu gehören Produkte und Systeme, die deutlich energieeffizienter sind als vergleichbare Lösungen, Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, und Umwelttechnologien für sauberes Wasser und reinere Luft. Mit diesen Bestandteilen hat Siemens im Geschäftsjahr 2009 23 Milliarden Euro erwirtschaftet, und CO2-Einsparungen von 210 Millionen Tonnen bei den Kunden ermöglicht.
Garantierte Transparenz
Doch woher kommen diese Zahlen, wie wurden sie berechnet, und was bedeuten sie überhaupt? Antworten auf diese Fragen liefert der Siemens-Nachhaltigkeitsbericht 2009. Er stellt die strategischen Schwerpunkte des Umweltportfolios vor sowie die bereits erreichten Zwischenziele.
Anhand vorderer Platzierungen in wichtigen Ratings zeigt sich, dass Siemens auf gutem Weg ist, die gesteckten Ziele auch zu erreichen. Bis zum Jahr 2011 sollen die Einsparungen der Treibhausgasemissionen bei den Kunden nämlich auf 300 Millionen Tonnen pro Jahr gesteigert werden. Um Transparenz bei der Berechnung dieser Emissionsminderungen zu garantieren, werden verschiedene Ermittlungsmethoden kombiniert, die ebenfalls im Bericht vorgestellt werden.
Weltweite Nachhaltigkeit
Der Nachhaltigkeitsbericht begibt sich schliesslich auf „eine Reise um die Welt zu nachhaltigen Produkten“: vom GuD-Kraftwerk in Deutschland über Windparks mit der Leistung eines Grosskraftwerks in den USA bis zur weltweit leistungsstärksten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung in China.
Das Siemens-Umweltportfolio befindet sich also auf dem besten Weg, die drei wichtigsten Schwerpunkte erfolgreich umzusetzen: erstens das Portfolio weiterzuentwickeln und auszubauen, zweitens die eigene Klimabilanz zu optimieren und Nachhaltigkeitskennzahlen für alle relevanten Bereiche einzuführen, sowie drittens den Dialog mit den Stakeholdern weiterzuentwickeln.
Weitere Informationen:
Siemens-Nachhaltigkeitsbericht 2009:

